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Mit der Hoffnung auf ein Neues Abendland – Der Historiker Emil Franzel

Mit der Hoffnung auf ein Neues Abendland – Der Historiker Emil Franzel

LOGBUCH VIII (31. März 2020) Von Michael Rieger.


„… so kann ich mir keinen Konservativen vorstellen,
der nicht an Gott glaubt.“
Emil Franzel: Fortinbras. Ansichten eines Konservativen (1971)

Beim Schlagwort „Konservatismus nach 1945“ fallen dem geneigten Zeitgenossen sogleich ein paar Namen ein: Arnold Gehlen und Carl Schmitt natürlich, Ernst Forsthoff, Hans Sedlmayr… um nur ein paar Namen zu nennen. Etwas weniger präsent dürften die Repräsentanten in der zweiten Reihe sein, nicht die großen Theoretiker vielleicht, aber darunter doch zwei Historiker mit großer Wirkung: Hans-Joachim Schoeps und Emil Franzel. Der eine preußisch, der andere habsburgisch gestimmt; der eine Professor, der andere eher der Typ des unorthodoxen Publizisten. Während Schoeps im Lexikon des Konservatismus (1996) vertreten ist und im Staatspolitischen Handbuch (201X-1X) gleich dreimal auftaucht (siehe Schlüsselwerke, Vordenker und Deutsche Daten), finden wir in beiden Werken keine Bezugnahme auf Emil Franzel. Dem soll hiermit abgeholfen werden.

Biographisch Relevantes kann man schnell nachlesen, auch in der verdienstvollen, für die Jahre nach 1945 aber zu dünnen Magisterarbeit von Thomas Keller: Emil Franzel (1901-1976) – Biografie eines sudetendeutschen Intellektuellen (2012). Doch halten wir uns nicht lange bei den Anfängen auf: Geboren im böhmischen Dux (wo Casanova starb), lag Franzels Lebensmittelpunkt zunächst vor allem in Prag, wo auch 1925 die Promotion im Fach Geschichte erfolgte, hier gründete er eine Familie, hier arbeitete er als Bibliothekar.

Wesentlich ist Franzels linke Prägung und Orientierung in den Jahren 1919 bis 1937 als Mitglied der DSAP, der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik und als Redakteur ihrer Zeitung Sozialdemokrat. Der Austritt aus der Partei erfolgte bereits vor dem Zweiten Weltkrieg – unmittelbarer Anlaß war Franzels Teilnahme am Begräbnis von Heinz Rutha, einem führenden Mitglied der Sudetendeutschen Partei Konrad Henleins, die alles andere als ein Bündnispartner der Sozialdemokraten war. Jenseits der Details läßt sich zusammenfassend feststellen, daß Franzel sich seit etwa 1937 von der Linken entfremdete und der Rechten zuwandte. Hier spielen zwei internationale Aspekte eine Rolle: Der seit 1936 herrschende Spanische Bürgerkrieg war „eines der Ereignisse, die meinen Bruch mit der Sozialdemokratie mit herbeigeführt hatten“. Denn Franco, das nationale Spanien und die erfolgreiche, ja legendäre Abwehr der Belagerung des Alcázar in Toledo (September 1936) nötigten Franzel schon früh Bewunderung ab. Und ebenso entscheidend war Franzels, nach eigenen Worten, „leidenschaftliche Parteinahme für die legitimistische Lösung der österreichischen Frage [sprich die Restauration der Habsburger Monarchie in Gestalt von Otto von Habsburg], die einzige, die Österreich hätte retten und Hitler stoppen können“. Diese Haltung hatte nun aber gleichermaßen wenig mit der Linken wie mit der Position der Sudetendeutschen Partei zu tun. Franco und Habsburg sollten auch nach 1945 noch zentrale Bezugspunkte im Denken von Emil Franzel bleiben.

Doch wie bekannt folgte auf den „Anschluß“ Österreichs an das Deutsche Reich (März 1938) die Besetzung des Sudentenlandes (Oktober 1938). Nach Kriegsdienst – in Prag stationiert, zuletzt im Propagandabereich der Schutzpolizei tätig – und  nach schwerer Verwundung erlebte Franzel schließlich 1945 die Vertreibung. In seinen posthum herausgegebenen Erinnerungen Gegen den Wind der Zeit heißt es: „Daß ich die Abenteuer der Nazizeit, den Krieg die letzten Kämpfe, Gefangenschaft und Verwundung, am Ende auch noch die tschechische Rachejustiz überlebt habe, ist mir immer als ein Wunder erschienen. Die letzten Zweifel, ob Gott sich um den einzelnen Menschen kümmert und jede einzelne Kugel lenkt, hatte ich, als wir am frühen Morgen des 9. Mai 1945, schon während des Waffenstillstandes und beim Abzug aus Prag, von den Russen überfallen und wie die Hasen bei der Treibjagd zusammengeschossen wurden. Wenige Minuten später, als ich von zwei MG-Kugeln (…) getroffen wurde, hatte ich auch diese letzten Zweifel überwunden und seither an dem Glauben festgehalten, daß Gott klüger ist als wir und wir niemals wissen können, wozu die Prüfungen und das Leid gut sind, die er über uns verhängt. Es wäre verlockend zu erzählen, was ich in dem nächsten Jahr erlebte, wie ich es überlebte: Rettung aus den Massakern, denen Tausende deutsche Verwundete zum Opfer fielen, die sechs Monate im Jüdischen Krankenhaus in der Kelleystraße in Prag, Polizeihaft in der berüchtigten Čtyrka, Vernehmungen, Protokolle, das Lager Modřan, endlich (…) der Abschub im Viehwagen und jener Augenblick auf dem Bahnhof in Wiesau [Bayern], da ich deutschen Boden betrat und mich (…) frei fühlte.“ Und er konnte das Wiedersehen mit seiner Ehefrau und den drei Söhnen feiern, die die Flucht aus Prag ebenfalls überstanden hatten.

Bald verschlug es Franzel nach München, ab 1951 arbeitete er bei der Bayerischen Staatsbibliothek. In München ergaben sich vielseitige Vernetzungen, hier residierte nicht nur die CSU, hier lebten auch einflußreiche konservative Intelektuelle wie Caspar von Schrenck-Notzing und später Armin Mohler. Der schrieb anerkennend, daß neben ihm selbst nur noch Emil Franzel während der Spiegel-Affäre 1962 „noch zu Franz Josef Strauß gestanden“ habe. Doch konzentrieren wir uns aufs Werk – der eigentliche Franzel, der uns im folgenden interessieren soll, erscheint nun erst im Ergebnis dieser Entwicklung, im Ergebnis der oben beschriebenen historischen Brüche an neuer, zur Produktivität einladenden Wirkungsstätte (und das Staunen über Franzels enorme publizistische Produktivität ist allgemein). Dieser Emil Franzel ist auch nicht völlig vergessen, er findet ausführliche Behandlung in Helga Grebings unter gewissen Perspektiven immer noch lesenswertem Band Konservative gegen die Demokratie (1971) und in der spannenden Studie Zwischen Abendland und Amerika (1999) von Axel Schildt (beides, nebenbei bemerkt, Habilitationsschriften).

Der „neue Ackermann aus Böhmen“ (so Der Spiegel) tauchte nun erst einmal in zwei klar zu umreißenden Kontexten auf. Erstens darf er nach der Vertreibung als Historiker der Sudetendeutschen gewürdigt werden. Den Auftakt dieser historiographischen Aufarbeitung bildete schon gleich 1952 der Band Die Politik der Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei 1918 –1938, gefolgt von der Sudetendeutschen Geschichte – Eine volkstümliche Darstellung (1958). Aber Franzels Erinnerungsarbeit reichte bis in die bewegte Zeit um 1967/68 hinein, denn in diesen beiden Jahren ließ er, konträr zum neomarxistischen Zeitgeist und zur sich anbahnenden Ostpolitik, noch die Bände Die Vertreibung: Sudetenland 1945 –1946 und Die Sudetendeutschen. Siedlungsraum und Geschichte der Volksgruppe folgen. Das war gewiß kein Steckenpferd oder das klug gewählte Thema eines Historikers, das war der Reflex des eigenen Lebens im historischen Drama.

Den zweiten, wesentlich komplexeren Kontext bildet die Abendländische Bewegung. Sie knüpfte an Überlegungen katholischer Intellektueller an, die sich bereits in der Weimarer Republik um die Zeitschrift Abendland geschart hatten. Nach 1945 rief der Verleger Johann Wilhelm Naumann neben der Deutschen Tagespost auch die Zeitschrift Neues Abendland ins Leben, die Emil Franzel dann ab Ende 1948 bis zu ihrer Einstellung 1958 prägte bzw. verantwortete. Mit ihm wurde sie zum profilierten Organ der Abendländischen Bewegung. Dieses Segment des deutschen Nachkriegskonservatismus war von der Hoffnung auf eine Erneuerung des christlichen, zumal des katholischen Denkens getragen, das geistige Fundament bildeten die christliche Staatslehre und das Naturrecht. Die „Abendländler“ wandten sich von diesem Bezugspunkt aus sowohl gegen alle Varianten des gleichmacherischen Sozialismus wie auch gegen den anglo-amerikanischen Liberalismus, der gerade im Namen eines vorgeblichen Pluralismus christliche Werte einebnete. Das Abendland müsse sich auf seine eigenen Traditionen und Werte besinnen, um der Vermassung, der Mechanisierung und dem Verlust von Autoritäten entgegenzuwirken. Grundgesetz und Bundesrepublik betrachtete man als „Behelfsheim“ (Georg Stadtmüller), über das man hinauszugehen gedachte und zwar im Sinne einer hierarchischen Ordnung. Neben die Zeitschrift trat bald die Abendländische Akademie mit ihren Vorträgen und Diskussionen, bis zu ihrer letzten Tagung 1963. Namhafte Zeitgenossen wie Otto von Habsburg, Bundesaußenminister Heinrich von Brentano, Ministerpräsident Heinrich Hellwege, der Erzbischof von Paderborn, Lorenz Kardinal Jaeger, der evangelisch-lutherische Bischof von Oldenburg, Wilhelm Stählin, und im weitesten Sinne auch Reinhold Schneider verliehen der Abendländischen Bewegung als Autoren und/oder Redner, trotz Anfeindungen von links, ihr bemerkenswertes Prestige. Franzel war fraglos die zentrale publizistische Gestalt.

Wer die Hefte des Neuen Abendlands heute durchblättert, unternimmt eine wahre, intellektuell anregende Zeitreise. Da wäre etwa Franzels Kritik an Mohlers Begriff der „Konservativen Revolution“ (1950), der als Literaturbericht nur unzureichend charakterisierte Aufsatz Das Bismarckbild in unserer Zeit (1950) oder eine Lobpreisung Salazars mit dem unmißverständlichen Titel Portugal, der bestregierte Staat Europas (1952). Im Neuen Abendland jener Jahre finden wir sozusagen paradigmatisch Georg Stadtmüllers Abschied von Marx (1954), Franz Herres Liberalismus ohne Zukunft (1955) oder Otto von Habsburgs Überlegungen zu Spanien und Europa (1957). Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich zeigt, wie das Britische Weltreich seit 1945 im Niedergang begriffen war, während Spanien unter Franco, nicht zuletzt und ironischerweise infolge des internationalen diplomatischen Boykotts, einen enormen Aufstieg erlebt hat. Man wird weder Otto von Habsburg noch Emil Franzel ein völlig unkritisches Verhältnis zu Franco unterstellen dürfen, dennoch galt der caudillo ihnen beiden als der Verteidiger Spaniens gegen den Bolschewismus und als Schöpfer einer autoritären Ordnung.  

Für die „Abendländler“ ergab sich schon bald ein strategisches Problem in der Frage der atlantischen Orientierung: Wollte man auf der einen Seite die Gefahr des sowjetischen Kommunismus bannen, mußte man sich realpolitisch mit den USA arrangieren, die aber andererseits jene kritisch gesehene, liberale Massengesellschaft verkörperten, der man entgegentreten wollte. „Die Zeit“, so Axel Schildt, „war über die Vision einer christlichen renovatio, einer abendländischen Neuordnung von Staat und Gesellschaft hinweggegangen.“

Damit kommen wir zum dritten Kreis der Franzel’schen Arbeiten, die der deutschen Geschichte gewidmet sind. Einige ausgewählte Titel seien genannt: Geschichte unserer Zeit 1870–1950 (1951), Von Bismarck zu Adenauer. Ideologie, Wahn und Realismus in der deutschen Politik (1957), die sehr interessante Studie Der Donauraum im Zeitalter des Nationalitätenprinzips (1958) sowie Germanen – Deutsche – Europäer. Ein Gang durch die deutsche Geschichte (1962), ein schmaler Band, der immer noch als Einführung in die deutsche Geschichte empfohlen werden kann, weil Franzel nicht nur gut schreiben konnte, sondern auch stets die großen Linien im Blick behielt. Darauf folgte Franzels Analyse des Nationalsozialismus: Das Reich der braunen Jakobiner (1964), wobei der Titel schon überdeutlich macht, daß der Autor den Nationalsozialismus in die linke Traditionslinie der Französischen Revolution einordnete, wobei er aber u.a. folgende Charakterisierung ergänzte: „Freisinn, Atheismus, Materialismus oder Naturreligion, freie Liebe und das Gesetz des Starken, bald auch Blutschande, ‚Vatermord‘, Knabenliebe und Männerbünde, ‚Recht auf den eigenen Körper‘ und daher unbedenklich betriebene Zerstörung des ungeborenen Lebens, das waren die Parolen der Gesellschaft, die Themen der Literatur. Hier liegen die wirklichen Ursprünge des Hitlerismus. In dieser Zeit ist Hitler selbst aufgewachsen, ein steckengebliebener Pennäler von krankhaftem Ehrgeiz und mit größenwahnsinnigen Komplexen, frühzeitig aus den Bindungen des Glaubens und der Kirche gelöst, sich berauschend an unverstandenen Nietzschezitaten, an den politischen und antikirchlichen Parolen Schönerers, umnebelt von der Romantik der Wagnerianer und neuheidnischer Faxenmacher, ohne tiefere und systematische Bildung, ohne Halt, ohne Verantwortungsgefühl, von Haß gegen die Ordnungsmächte, von Neid auf die Gebildeten, von Verachtung für die Mitmenschen erfüllt.“  

Ins Staunen gerät man, sieht man sich die nachfolgenden Arbeiten an: 1968 erschien 1866 – Il Mondo casca. Auf 800 Seiten breitete Franzel hier das Panorama des Jahres 1866 mit allen Querverbindungen aus, ein Jahr, das insofern das „Ende des alten Europa“ markierte, als daß der Krieg zwischen Preußen und Österreich nicht nur einer unter vielen war. „1866 aber ahnten die einen, was die anderen wußten, daß an der Wegscheide, an der Preußen und Österreich die Schwerter kreuzten, nicht nur über den deutschen Nationalstaat, sondern über Europa entschieden wurde und daß sich die abendländischen Völker von der Straße, in die sie am Abend der Entscheidungsschlacht einbiegen würden, nicht mehr so bald würden abwenden können.“ Der Weg zum zweiten Deutschen Reich war gebahnt, aber auf Kosten der traditionellen Macht des alten Reichs, auf Kosten Österreichs, das nun an die Seite gedrängt war.

Als Franzel in diesem Jahr 1968 öffentliche Anerkennung erfuhr, in Form der Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises der Deutschland-Stiftung, ein Jahr nach Mohler, hagelte es Proteste von Seiten der Historiker. Seit dem Ende der Abendländischen Bewegung hatte sich das Koordinatensystem der Öffentlichkeit verschoben, auch Franzels Bücher erschienen nur in mäßig bekannten Verlagen (z.B. Pfeiffer oder Adam Kraft in München), was insgesamt auf einen Bedeutungsverlust der von ihm vertretenen konservativen Richtung schließen läßt. Und doch stand die Krönung seines Lebenswerkes noch aus: 1974 erschien die Geschichte des deutschen Volkes im Umfang von rund 900 Seiten! So ist dem großen Wurf Geschichte der Deutschen (1978) von Hellmut Diwald jene Darstellung Emil Franzels sogar ein paar Jahre vorangegangen und unbedingt an die Seite zu stellen.

Emil Franzels Arbeit besitzt Vorbildcharakter. Angesichts einer geschichtslosen und argumentationsunwilligen Zeit, ermöglicht sein eigenständiges, zeitgeistfernes Werk die Reflektion der ganzen deutschen Geschichte samt ihrer Katastrophen, zu denen die nationalsozialistischen Greuel ebenso gehören wie die offene Wunde der Vertreibung, im Zusammenhang mit der christlichen Tradition. Das ist sehr viel. Bei Franzels Schlußworten in Germanen – Deutsche – Europäer muß man nicht gleich an Schellings Philosophie der Offenbarung und dessen Unterscheidung von höherer, wahrer, innerer, göttlicher, transzendenter Geschichte einerseits und bloß äußerer Geschichte andererseits, an die Unterscheidung von Übergeschichte und Geschichte, an das „hindurchbrechende“ Hereintreten der einen in die andere denken – aber warum eigentlich nicht? Vielleicht sollte man genau das tun. „Die deutsche Geschichte wird niemand verstehen, der sie mit der menschlichen Vernunft allein ergründen will, ohne den Glauben an die in die Geschichte eingreifenden jenseitigen Mächte, niemand, der sie als bloßen Prozeß aus Nützlichkeitserwägungen hervorgehender menschlicher Handlungen ansieht und nicht als ein gewaltiges Drama auf der von Gott geschaffenen Bühne.“

 

Das Foto von Emil Franzel wurde dem Band Fortinbras. Ansichten eines Konservativen (Würzburg, Naumann 1971) entnommen.

 

 

2 Comments

  1. Vielen Dank für den Artikel über den heute weitgehend in Vergessenheit geratenen Emil Franzel. Eine Sache aber vermisse ich: Franzel ist – wie im übrigen auch die vorbismarckschen Konservativen des ebenfalls zitierten Schoeps – aus seiner habsburgischen Grundhaltung heraus ein dezidierter Antinationalist. Das sollte man doch angesichts des „Nationalromantizismus“ (Gauland) eines vermeintlich konservativen Herrn Höcke betonen. Bei Franzel geht es sogar soweit, dass er das Saar-Statut, welches von Adenauer unterzeichnet, aber – so jedenfalls FJS in seinen Erinnerungen – insgeheim bekämpft wurde, als Chance transnationaler Kooperation sah und den Entscheid des Saarlandes zugunsten der Bundesrepublik bedauerte.

  2. Leider hat es nach 1963 keine aktualisierte Fortsetzung der „Geschichte unserer Zeit“ gegeben. Und Franzels „Geschichte des Deutschen Volkes „übertrifft Diwalds Äquivalent, weil Franzel nahezu gleichgewichtig Geist und Kultur da berücksichtigt, wo sie gestaltmächtig wirken. Das fehlt bei Diwald.

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