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„Ein beachtliches Buch zu Fragen von verfassungsrechtlicher Religionsethik“

„Ein beachtliches Buch zu Fragen von verfassungsrechtlicher Religionsethik“

Ein Blick auf das Presseecho zu Josef Bordats neuem Buch, „Ewiges im Provisorium. Das Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens“: Wir freuen uns über die ersten Besprechungen. Sie fallen sehr zustimmend aus und unterstreichen den besonderen Zugang zum Thema, der Bordats Beitrag zur Grundgesetz-Debatte mutig und anregend aus dem Mainstream heraushebt. So betont Cornelia Klaebe in der Wochenzeitung „Tag des Herrn“ (Nr. 15, 2019, S. 16):

„Zum Jubiläum hat der Berliner katholische Philosoph und Journalist Josef Bordat sich mit dem ‚Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens‘ auseinandergesetzt und ein beachtliches Buch zu Fragen von verfassungsrechtlicher Religionsethik geschrieben. Er beweist in seiner Auseinandersetzung unter anderem mit dem Gottesbezug der Präambel, dem Verhältnis von Kirche und Staat oder der Religionsfreiheit, dass das Grundgesetz nicht den Juristen vorbehalten ist“.

Ebenso loben die Rezensionen die Urteilskraft des Autors, der sich keinen Stereotypen unterwirft und stattdessen auf eine ruhige und umsichtige Abwägung setzt, aber auch auf klare ethische Fundamente baut. Josef Gottschlich vom Institut für Religionspädagogik in Freiburg schreibt:

„Resümierend sei festgehalten, dass Josef Bordat, wie bereits in den bisherigen Buchpublikationen, auch mit seinen Ausführungen zu Grundgesetz, Recht, Ethik und Religion annähernd uneingeschränkt zu überzeugen weiß: durch klare, verständliche Sprache, große inhaltliche Dichte und Stringenz, ein erfreulich eindeutiges Ethos der Menschenfreundlichkeit und eine innere Haltung, die im Konfliktfall stets Primärtugenden den Vorrang vor Sekundärtugenden einräumt – auch wenn damit ein hoher sittlicher Anspruch verbunden ist, der Menschen, insbesondere Gläubigen, durchaus viel abverlangt, aber auch Erstaunliches zutraut.“

Horst Marquardt hebt in der Wochenschrift „idea-Spektrum“ (Nr. 12, 2019, Sonderbeilage „Lesen, hören & sehen“,  S. XII) den Wert des Buches als Orientierungshilfe und Argumentationsstütze hervor:

„Der Autor zeigt geschichtliche und philosophische Zusammenhänge auf, erwähnt aber auch Ereignisse der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit, etwa aus der Justiz und der Lebensrechtsbewegung, mit der Feststellung, dass ‚der grundgesetzlich verbriefte Lebensschutz auch dem Ungeborenen gilt‘. Hilfe bietet das Buch vor allem politisch Interessierten, Verantwortungsträgern in Kirchen, Justiz sowie Mitarbeitern von Familien- und Lebensrechtsbewegungen.“

Das Buch kann hier bestellt werden.