Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie

Unsere Veröffentlichungen

"Große Hure Babylon"

"Große Hure Babylon"

Zehn kirchengeschichtliche Klischees kritisch hinterfragt

Lepanto Verlag
16,80 EUR

Sieben Historikerinnen stellen zehn kirchengeschichtliche Stereotype auf den Prüfstand – ohne pauschal zu verurteilen und ohne Fakten in den Mantel des Schweigens zu hüllen.

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Theologie für Anfänger

Theologie für Anfänger

Theologie für Anfänger

Lepanto Verlag
19,80 EUR

Das Standardwerk des bedeutenden Redners und Autors über die Grundlagen des katholischen Glaubens richtet sich vor allem an Theologiestudenten und Glaubensinteressierte, an Suchende und an Zweifler.

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Credo

Credo

Credo

Wissen, was man glaubt

Lepanto Verlag
13,90 EUR

Philosophisch-theologische Betrachtungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis, das als dichter, hochvernünftiger und anspruchsvoller Text von tiefer Weisheit gelesen wird, in dem die zentralen Glaubenswahrheiten als Einsichten vieler Generationen von Christen tradiert sind.

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Nicolás Gómez Dávila

Nicolás Gómez Dávila

Nicolás Gómez Dávila

Parteigänger verlorener Sachen

Lepanto Verlag
12,90 EUR

Das 2003 erstmals erschienene Buch von Till Kinzel ist die bis heute einzige deutschsprachige Monographie über den lateinamerikanischen Denker. Nun legt der Autor eine stark erweiterte Auflage seines Buches vor, mit dem er alle Zusammenhänge des Denkens von Gómez Dávila beleuchtet.

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Untersuchungen zur Psychologie des Weinens

Untersuchungen zur Psychologie des Weinens

Untersuchungen zur Psychologie des Weinens

Lepanto Verlag
9,90 EUR

Innerhalb der psychologischen Forschung ist das Weinen wohl kaum jemals einer eingehenderen Einzeluntersuchung unterzogen worden. Zu einer solchen einige Beiträge zu liefern, ist das Ziel dieser Arbeit.

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Das Gewissen

Das Gewissen

Das Gewissen

Ein katholischer Standpunkt

Lepanto Verlag
16,80 EUR

Der katholische Philosoph Josef Bordat legt die historischen, theologischen und naturrechtlichen Aspekte des Gewissenskonzepts dar, um insbesondere die wesentliche Spannung des Gewissensbegriffs zwischen der inneren Haltung des Subjekts und der Formung dieser Haltung durch äußere Normen mit Objektivitätsanspruch zu betrachten.

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