Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie
Von Ablaßhandel bis Zölibat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Das "Sündenregister" der Katholischen Kirche

Lepanto Verlag

17,90 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-16-8

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. Bei Gesprächen am Arbeitsplatz, in der Mensa oder bei Familienfeiern, aber auch in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, „aufgeklärten“, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.

»Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!« heißt es dann etwa. Oder: »Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!« Oder: »Die Kirche ist durch zahllose Mißbrauchsfälle völlig diskreditiert! «. Oder – besonders im Reformationsgedenkjahr: »Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!«

Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie »Ablaßhandel« bis Z wie »Zölibat«.

296 Seiten | 130 x 210 mm | Softcover | 1. Auflage | Lepanto Verlag 27.11.2017

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Leseprobe – Kap. „Sexualmoral“ (PDF)

Facebookseite zum Buch

„‚Von Ablaßhandel bis Zölibat‘ ist keine plumpe Verteidigungsschrift und vermeidet jede Schwarz-Weiß-Malerei. Das Buch sei nicht nur historisch interessierten Lesern empfohlen, sondern jedem, der seine Kirche liebt und für den sie nicht nur eine Kirche ‚der da oben‘ ist. Wer den Dialog mit anderen Religionen oder Weltanschauungen und die Neuevangelisation ernst nimmt, ist dazu aufgerufen, seinen Glauben zu kennen und zu verteidigen. Dieses Buch bietet ihm das Rüstzeug dafür.“ (Volker Niggewöhner, Die Tagespost vom 24.11.2017)

 

„An der Oberfläche verbleibt das Buch [] nie. Fundiert und in einer allgemein verständlichen Sprache geschrieben, ist es nicht nur dem Gläubigen zu empfehlen, der mehr über die Kirche, ihre Geschichte und den Glauben erfahren will – oder argumentatives Rüstzeug für künftige Diskussionen benötigt. Auch Kirchenferne und -kritiker dürfen sich mit ihren Fragen und Argumenten durchaus ernstgenommen wissen.“ (Tobias Glenz, katholisch.de [18.1.2018], hier zur vollständigen Rezension)

 

„Josef Bordats Apologie [ist] allen an lebhaften und fundierten Diskussionen zu theologischen Streitfragen Interessierten sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kann sie auch dem Religionsunterricht, insbesondere ab der neunten Jahrgangsstufe, gute Dienste leisten.“Josef Gottschlich, IRP Blog 12.1.2018, hier zur vollständigen Rezension)

 

„[Das] Buch ist informativ, erhellend und lesenswert, selbst wenn Vorurteile kaum rational zu entkräften sind.“ (Prof. Dr. Volker Kapp, Landshuter Zeitung vom 3.2.2018)