Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie
Erkenntnis des Vollkommenen

Erkenntnis des Vollkommenen

Erkenntnis des Vollkommenen

Wege der Vernunft zu Gott

Lepanto Verlag

28,90 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-00-7

Ist es möglich, aus einer Betrachtung der Wirklichkeit mithilfe der reinen Vernunft die Existenz eines unendlich guten, weisen und mächtigen Gottes zu erkennen? Lassen sich also rein philosophische und prinzipiell jedermann zugängliche Beweise eines an sich seienden existierenden Gottes solide begründen? Diese gewaltige Frage, die die Philosophie seit ihrem Anbeginn beschäftigt und die trotz aller vermeintlichen „Überwindung“ immer noch gleich lebendig ist, wird im vorliegenden Buch souverän und gut lesbar behandelt. Neben die klassischen „5 Wege“ des Thomas v. Aquin, die teilweise neu geordnet und vertieft werden, treten neue Erkenntniswege, insbesondere aus dem personalen Sein, hinzu, um im bis heute berühmtesten und umstrittensten Argument für die Existenz Gottes, dem ontologischem Beweis, zu münden. Daß dieses zuerst durch Anselm v. Canterbury zum Ausdruck gebrachte Argument seine systematische Grundlage in den „reinen Vollkommenheiten“ hat, wird auf verständliche Weise dargelegt und aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet und formuliert.

233 Seiten, mit Bibliographie, Namens- und Sachregister | 148 x 210 mm | Softcover, Klebebindung | Erstauflage | Lepanto Verlag 31.10.2010

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Josef Seifert „liefert nicht weniger als einen der detailliertesten und besten Pläne zur intellektuellen Durchdringung der Gottesfrage“. (Dr. Josef Bordat, Jobo72 Weblog 23.2.2012, hier zur vollständigen Rezension)

 

„Seiferts Buch zeichnet sich aus durch eine Kürze und Tiefe, die es sowohl für den überzeugten Atheisten, den ehrlich Suchenden, den interessierten Gläubigen, als auch für den ‚Liebhaber der Weisheit‘ interessant macht.“ (Dr. Raphaël E. Bexten, AEMAET 2012, hier zur vollständigen Rezension [PDF])

 

„Dass Seifert diese Schrift vorlegt, ist durchaus mutig, und es ist wohl nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass der Leser auf eine derart fundierte Darstellung lange und sehnsüchtig gewartet hat.“ (Dr. Matthias Vonarburg, Theologisches. Katholische Monatsschrift 41 (2011) Nr. 5/6)