Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie

Ewiges im Provisorium

Ewiges im Provisorium

Ewiges im Provisorium

Das Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens

Lepanto Verlag

14,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-08-3

Nichts ist so beständig wie das Provisorium. Diese Binsenweisheit trifft auch auf das deutsche Grundgesetz zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg „für eine Übergangszeit“ geschrieben, feiert es 2019 bereits seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur, daß unser Grundgesetz Bestand hat – es enthält auch Normen mit „Ewigkeitsgarantie“. Diese basieren auf zeitlos gültigen philosophischen Einsichten, etwa der tiefen Überzeugung, daß jeder Mensch frei und gleich geschaffen ist, mit Würde, Vernunft und Gewissen begabt.
Der katholische Philosoph und Publizist Josef Bordat betrachtet die Kernkonzepte des Grundgesetzes aus christlicher Sicht: Würde, Leben, Freiheit. Zudem geht es um die Bedeutung des Gottesbezugs in der Präambel, um das Verhältnis von Kirche und Staat sowie um die Zukunft der Verfassung.

212 Seiten mit Abb. | 190 x 120 mm | Klappenbroschur | 1. Auflage | Lepanto Verlag 29.03.2019

Mehr

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

Auf den Spuren der Tradition in Philosophie und Literatur

Lepanto Verlag

14,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-17-5

1958 stellte Wilhelm Röpke die Frage: »Was nützt aller materieller Wohlstand, wenn wir die Welt gleichzeitig immer häßlicher, lärmender, gemeiner und langweiliger machen und die Menschen den moralisch-geistigen Grund ihrer Existenz verlieren?« Oftmals erscheint die Gegenwart nur noch als triste, frustrierende Wüstenei, geprägt vom Grau der Säkularisierung und Ökonomisierung.
In diesem Band werden Denker und Schriftsteller portraitiert, die sich mit jener »schändlichen Leblosigkeit« (Peter Handke) nicht abfinden wollten, sondern ihr etwas entgegenzusetzen wußten. Walter Hoeres, Plinio Corrêa de Oliveira, Othmar Spann, Hermann Claudius, Reinhold Schneider und weitere faszinierende Vertreter einer intellektuellen Gegenrevolution – sie alle erinnern an Größeres, Reichhaltigeres, Besseres, an die Antike, die christliche Überlieferung, den ganzheitlichen Geist des Mittelalters, das Naturrecht. Sie schufen somit entsprechende Gegenbilder zur Verhäßlichung der Welt und knüpften an Maßstäbe, Orientierungsmarken und Traditionen an, um der täglich fortschreitenden Verwüstung zu entkommen. Ihre Werke öffnen auch heute noch Wege, Seitenwege, Schleichwege, die aus dieser Lage hinausführen.

240 Seiten mit Abb. | 190 x 120 mm | Softcover | 1. Auflage | Lepanto Verlag 01.10.2018

Mehr

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Das "Sündenregister" der Katholischen Kirche

Lepanto Verlag

17,90 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-18-2

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. Bei Gesprächen am Arbeitsplatz, in der Mensa oder bei Familienfeiern, aber auch in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, „aufgeklärten“, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.

»Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!« heißt es dann etwa. Oder: »Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!« Oder: »Die Kirche ist durch zahllose Mißbrauchsfälle völlig diskreditiert! «. Oder – besonders im Reformationsgedenkjahr: »Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!«

Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie »Ablaßhandel« bis Z wie »Zölibat«.

296 Seiten | 130 x 210 mm | Softcover | 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage | Lepanto Verlag 11.07.2018

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Leseprobe – Kap. „Sexualmoral“ (PDF)

Facebookseite zum Buch

„‚Von Ablaßhandel bis Zölibat‘ ist keine plumpe Verteidigungsschrift und vermeidet jede Schwarz-Weiß-Malerei. Das Buch sei nicht nur historisch interessierten Lesern empfohlen, sondern jedem, der seine Kirche liebt und für den sie nicht nur eine Kirche ‚der da oben‘ ist. Wer den Dialog mit anderen Religionen oder Weltanschauungen und die Neuevangelisation ernst nimmt, ist dazu aufgerufen, seinen Glauben zu kennen und zu verteidigen. Dieses Buch bietet ihm das Rüstzeug dafür.“ (Volker Niggewöhner, Die Tagespost vom 24.11.2017)

 

„An der Oberfläche verbleibt das Buch [] nie. Fundiert und in einer allgemein verständlichen Sprache geschrieben, ist es nicht nur dem Gläubigen zu empfehlen, der mehr über die Kirche, ihre Geschichte und den Glauben erfahren will – oder argumentatives Rüstzeug für künftige Diskussionen benötigt. Auch Kirchenferne und -kritiker dürfen sich mit ihren Fragen und Argumenten durchaus ernstgenommen wissen.“ (Tobias Glenz, katholisch.de [18.1.2018], hier zur vollständigen Rezension)

 

„Josef Bordats Apologie [ist] allen an lebhaften und fundierten Diskussionen zu theologischen Streitfragen Interessierten sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kann sie auch dem Religionsunterricht, insbesondere ab der neunten Jahrgangsstufe, gute Dienste leisten.“Josef Gottschlich, IRP Blog 12.1.2018, hier zur vollständigen Rezension)

 

„[Das] Buch ist informativ, erhellend und lesenswert, selbst wenn Vorurteile kaum rational zu entkräften sind.“ (Prof. Dr. Volker Kapp, Landshuter Zeitung vom 3.2.2018)

Mehr

Der gute Ton auf dem Narrenschiff

Der gute Ton auf dem Narrenschiff

Der gute Ton auf dem Narrenschiff

Sprachkritische Nörgeleien für unverbesserliche Kulturpessimisten

Lepanto Verlag

14,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-15-1

Sprachkritische Meldungen von Bord des Narrenschiffs: Das Kentern auf offener See ist garantiert, und die Tage sind gezählt, aber die Plappermäuler schnattern so aufgekratzt auf Deck, als sei die Küste des gelobten Landes zum Greifen nahe. Im Narrenreigen macht der schlechte Stil den guten Ton.

Die Kurzessays, Glossen und Notizen in diesem Buch fluchen dem Verfall der Fälle und stimmen in die Klage um das Komma ein, sie grübeln über die Sprachkultur aus dem Megastore, den Newspeak als Jungbrunnen, die Erlösung durch das Binnen-I. Über die aktuellen Anlässe hinaus offenbart ihnen der satirisch und polemisch entblößte Mangel an Sprachbewußtsein zentrale ethische Lebensfragen der österreichischen und deutschen Gegenwart. Mit Bierernst und Galgenhumor verzeichnen sie das Brodeln unter der Oberfläche des schiefen Satzes, und sie prüfen, was uns das große Nachdenken über den Logos noch an Rettungsringen hinterlassen haben könnte.
Kein Ratgeber für richtiges Deutsch, sondern ein Logbuch von der Fahrt in die Katastrophe der Phrasen. Denn das Wort ist die Apokalypse – soviel steht fest.

258 Seiten | 130 x 210 mm | Taschenbuch, Klebebindung | Erstauflage | Lepanto Verlag 15.8.2017

Mehr

"Große Hure Babylon"

"Große Hure Babylon"

Zehn kirchengeschichtliche Klischees kritisch hinterfragt

Lepanto Verlag

16,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-14-4

Sieben Historikerinnen stellen zehn kirchengeschichtliche Stereotype auf den Prüfstand – ohne pauschal zu verurteilen und ohne Fakten in den Mantel des Schweigens zu hüllen. Was hat es auf sich mit dem »unzeitgemäßen« Zölibat, mit der Inquisition und dem »Antisemitismus« der Kirche, mit ihrer angeblichen Feindseligkeit gegenüber der Sexualität, den Frauen, der Wissenschaft?
Die hier versammelten Beiträge ermöglichen überraschende Einblicke in diese und weitere Themen, die nur zu oft von bloßen Verdächtigungen oder Vorurteilen bestimmt werden. Sie zeichnen sich durch eine differenzierte Darstellung aus, die zu einem verantwortlichen und historisch fundierten Blick auf vieldiskutierte Fragen beitragen soll.

284 Seiten mit zehn Abbildungen und Bibliographie, aus dem Italienischen übertragen von Claudia Reimüller | 130 x 210 mm | 1. Auflage | Lepanto Verlag 8.12.2016

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Vorwort zur deutschen und zur italienischen Ausgabe (PDF)

„Nicht nur die Thematik, sondern auch das Autorinnenkollektiv weckt das Interesse des Lesers. Die Lektüre ist insofern interessant, da sich die Argumentationsgänge durchaus von vergleichbaren deutschsprachigen Beiträgen unterscheiden. [] Dem noch jungen Lepanto Verlag ist mit der deutschen Veröffentlichung dieses Bandes ein großer Wurf gelungen.“ (Klaus Mass, Ad Fontes International, Heft 2/2017, hier zur vollständigen Rezension [vorletzter Text])

 

„Die Aufklärungsarbeit gelingt. [] Der Kritiker wird überrascht sein, dass sich die Klischees in Luft auflösen, und der Katholik, der an seiner Kirche zu zweifeln begann, vermag erleichtert durchzuatmen. Dabei wird nichts beschönigt oder bewusst übersehen [] Eine überzeugende Argumentation für die ‚kritik-kritische‘ Sicht auf die Kirchengeschichte.“ (Dr. Josef Bordat, Weblog Jobo72, hier zur vollständigen Rezension)

 

„Die verschiedenen Beiträge sind trotz der anspruchsvollen Thematik gut zu lesen und seien jedem, der sich mit den – von einer säkularen Umwelt oftmals als neuralgisch empfundenen – kirchengeschichtlichen Fragestellungen vertraut machen möchte, wärmstens ans Herz gelegt.“ (Katrin Krips-Schmidt, Die Tagespost v. 12.12.2017, hier zur vollständigen Rezension)

 

Mehr