Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie

„‚Gott‘, ‚Unsterblichkeit der Seele‘, ‚Erlösung‘, ‚Jenseits‘, lauter Begriffe, denen ich keine Aufmerksamkeit, auch keine Zeit geschenkt habe“, schreibt Nietzsche in „Ecce homo“. Man kann es ihm nachtun. Oder sich mit der Freiheit des Christenmenschen (Gal 5,1) die Zeit nehmen, Bücher zu lesen, die auf jene Begriffe aufmerksam machen. Wir laden dazu ein, frohen Mutes den Gesichtskreis zu erweitern: durch Schriften über so unterschiedliche Philosophen wie Nicolás Gómez Dávila und Friedrich Nietzsche, über das Apostolische Glaubensbekenntnis, den Begriff des Gewissens, den ontologischen Gottesbeweis oder die Kirchenlehrer und Heiligen der Neuzeit.

Recta ratio et fides divina

Die rechte Vernunft schaut auf die Wirklichkeit, der Glaube zeugt von der letzten Wahrheit.
Der Wahrheit in Vernunft und Glauben wollen wir uns in Wort und Bild widmen.
Faszination für die Wahrheit der Dinge und Freude am Glauben möchten wir gerne mit Ihnen teilen.

Neuerscheinungen

Hier finden Sie die neuesten Buchvorstellungen. Viel Spaß beim Stöbern!

Ewiges im Provisorium

Ewiges im Provisorium

Josef Bordat

Ewiges im Provisorium

Das Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens


Lepanto Verlag

14,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-08-3

Nichts ist so beständig wie das Provisorium. Diese Binsenweisheit trifft auch auf das deutsche Grundgesetz zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg „für eine Übergangszeit“ geschrieben, feiert es 2019 bereits seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur, daß unser Grundgesetz Bestand hat – es enthält auch Normen mit „Ewigkeitsgarantie“. Diese basieren auf zeitlos gültigen philosophischen Einsichten, etwa der tiefen Überzeugung, daß jeder Mensch frei und gleich geschaffen ist, mit Würde, Vernunft und Gewissen begabt.
Der katholische Philosoph und Publizist Josef Bordat betrachtet die Kernkonzepte des Grundgesetzes aus christlicher Sicht: Würde, Leben, Freiheit. Zudem geht es um die Bedeutung des Gottesbezugs in der Präambel, um das Verhältnis von Kirche und Staat sowie um die Zukunft der Verfassung.

212 Seiten mit Abb.

| 190 x 120 mm

| Klappenbroschur

| 1. Auflage

| Lepanto Verlag 29.03.2019

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

Michael Rieger

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

Auf den Spuren der Tradition in Philosophie und Literatur


Lepanto Verlag

14,80 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-17-5

1958 stellte Wilhelm Röpke die Frage: »Was nützt aller materieller Wohlstand, wenn wir die Welt gleichzeitig immer häßlicher, lärmender, gemeiner und langweiliger machen und die Menschen den moralisch-geistigen Grund ihrer Existenz verlieren?« Oftmals erscheint die Gegenwart nur noch als triste, frustrierende Wüstenei, geprägt vom Grau der Säkularisierung und Ökonomisierung.
In diesem Band werden Denker und Schriftsteller portraitiert, die sich mit jener »schändlichen Leblosigkeit« (Peter Handke) nicht abfinden wollten, sondern ihr etwas entgegenzusetzen wußten. Walter Hoeres, Plinio Corrêa de Oliveira, Othmar Spann, Hermann Claudius, Reinhold Schneider und weitere faszinierende Vertreter einer intellektuellen Gegenrevolution – sie alle erinnern an Größeres, Reichhaltigeres, Besseres, an die Antike, die christliche Überlieferung, den ganzheitlichen Geist des Mittelalters, das Naturrecht. Sie schufen somit entsprechende Gegenbilder zur Verhäßlichung der Welt und knüpften an Maßstäbe, Orientierungsmarken und Traditionen an, um der täglich fortschreitenden Verwüstung zu entkommen. Ihre Werke öffnen auch heute noch Wege, Seitenwege, Schleichwege, die aus dieser Lage hinausführen.

240 Seiten mit Abb.

| 190 x 120 mm

| Softcover

| 1. Auflage

| Lepanto Verlag 01.10.2018

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Josef Bordat

Von Ablaßhandel bis Zölibat

Das „Sündenregister“ der Katholischen Kirche


Lepanto Verlag

17,90 EUR

(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
ISBN: 978-3-942605-16-8

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. Bei Gesprächen am Arbeitsplatz, in der Mensa oder bei Familienfeiern, aber auch in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, „aufgeklärten“, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.

»Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!« heißt es dann etwa. Oder: »Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!« Oder: »Die Kirche ist durch zahllose Mißbrauchsfälle völlig diskreditiert! «. Oder – besonders im Reformationsgedenkjahr: »Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!«

Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie »Ablaßhandel« bis Z wie »Zölibat«.

296 Seiten

| 130 x 210 mm

| Softcover

| 1. Auflage

| Lepanto Verlag 27.11.2017

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Leseprobe – Kap. „Sexualmoral“ (PDF)

Facebookseite zum Buch

„‚Von Ablaßhandel bis Zölibat‘ ist keine plumpe Verteidigungsschrift und vermeidet jede Schwarz-Weiß-Malerei. Das Buch sei nicht nur historisch interessierten Lesern empfohlen, sondern jedem, der seine Kirche liebt und für den sie nicht nur eine Kirche ‚der da oben‘ ist. Wer den Dialog mit anderen Religionen oder Weltanschauungen und die Neuevangelisation ernst nimmt, ist dazu aufgerufen, seinen Glauben zu kennen und zu verteidigen. Dieses Buch bietet ihm das Rüstzeug dafür.“ (Volker Niggewöhner, Die Tagespost vom 24.11.2017)

 

„An der Oberfläche verbleibt das Buch [] nie. Fundiert und in einer allgemein verständlichen Sprache geschrieben, ist es nicht nur dem Gläubigen zu empfehlen, der mehr über die Kirche, ihre Geschichte und den Glauben erfahren will – oder argumentatives Rüstzeug für künftige Diskussionen benötigt. Auch Kirchenferne und -kritiker dürfen sich mit ihren Fragen und Argumenten durchaus ernstgenommen wissen.“ (Tobias Glenz, katholisch.de [18.1.2018], hier zur vollständigen Rezension)

 

„Josef Bordats Apologie [ist] allen an lebhaften und fundierten Diskussionen zu theologischen Streitfragen Interessierten sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kann sie auch dem Religionsunterricht, insbesondere ab der neunten Jahrgangsstufe, gute Dienste leisten.“Josef Gottschlich, IRP Blog 12.1.2018, hier zur vollständigen Rezension)

 

„[Das] Buch ist informativ, erhellend und lesenswert, selbst wenn Vorurteile kaum rational zu entkräften sind.“ (Prof. Dr. Volker Kapp, Landshuter Zeitung vom 3.2.2018)

Aktuelles

Josef Bordat stellt sein neues Buch vor

In den nächsten Wochen wird unser Autor Josef Bordat sein neues Buch, Ewiges im Provisorium. Das Grundgesetz im Lichte des christlichen Glaubens, bei einigen Anlässen präsentieren. Sie sind herzlich willkommen!

Die Termine der Veranstaltungen im einzelnen:

18. Mai 2019 – Begegnungstag der Fokolarbewegung, St. Joseph, Berlin-Wedding (Willdenowstraße), Beginn: 14:30 Uhr

21. Mai 2019 – Forum Bernhardinum, St. Bernhard, Berlin-Dahlem (Königin-Luise-Straße), Beginn: 19:30 Uhr

30. Mai 2019 – Vortragsabend, St. Peter und Paul, Straelen (NRW), Beginn: 18:00 Uhr

21. Juni 2019 – Gesprächskreis Mittendrin, Herz Jesu, Berlin-Mitte (Fehrbelliner Straße/Schönhauser Allee), Beginn: 20:00 Uhr

Außerdem hat Bordat den Sendern „Helle Welle“ und „Radio Horeb“ Interviews gegeben. Auch mit „Domradio“ ist ein Gespräch geplant. Mit „Kirche in Not“ ist für den 13. Juli die Aufzeichnung des „Buchgesprächs“ verabredet. Wir halten Sie auf dem Laufenden!