Lepanto Verlag Katholischer Verlag für Theologie und Philosophie

„‚Gott‘, ‚Unsterblichkeit der Seele‘, ‚Erlösung‘, ‚Jenseits‘, lauter Begriffe, denen ich keine Aufmerksamkeit, auch keine Zeit geschenkt habe“, schreibt Nietzsche in „Ecce homo“. Man kann es ihm nachtun. Oder sich mit der Freiheit des Christenmenschen (Gal 5,1) die Zeit nehmen, Bücher zu lesen, die auf jene Begriffe aufmerksam machen. Wir laden dazu ein, frohen Mutes den Gesichtskreis zu erweitern: durch Schriften über so unterschiedliche Philosophen wie Nicolás Gómez Dávila und Friedrich Nietzsche, über das Apostolische Glaubensbekenntnis, den Begriff des Gewissens, den ontologischen Gottesbeweis oder die Kirchenlehrer und Heiligen der Neuzeit.

Recta ratio et fides divina

Die rechte Vernunft schaut auf die Wirklichkeit, der Glaube zeugt von der letzten Wahrheit.
Der Wahrheit in Vernunft und Glauben wollen wir uns in Wort und Bild widmen.
Faszination für die Wahrheit der Dinge und Freude am Glauben möchten wir gerne mit Ihnen teilen.

Neuerscheinungen

Hier finden Sie die neuesten Buchvorstellungen. Viel Spaß beim Stöbern!

Lepanto-Almanach 1/2020

Lepanto-Almanach 1/2020

Ewiges im Provisorium

Ewiges im Provisorium

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

»Wir gehen durch die Gegenwart wie durch eine Wüste«

Aktuelles

Verwandlung, Verklärung – die Lyrikerin Christine Busta

Im Logbuch portraitiert unser Autor Daniel Zöllner die österreichische Lyrikerin Christine Busta (1915-1987), eine der bedeutendsten christlichen Schriftstellerinnen deutscher Sprache aus der Nachkriegsära. Entgegen dem verbreiteten Vorurteil, bei der Autorin handele es sich um eine sentimentale Propagandistin der „heilen Welt“, deutet Zöllner sie als Dichterin der Verwandlung und der Verklärung, deren feinfühlige Sprachkunst sich gegen die Erfahrung der Sinnlosigkeit und die Mächte der Zerstörung stemmt. Lesen Sie hier.